Die Regenbogenbrücke

Regenbogenbrücke

Es gibt eine Brücke, die den Himmel und die Erde verbindet. Weil sie so viele Farben hat, nennt man sie die Regenbogenbrücke. Auf der anderen Seite der Brücke liegt ein wunderschönes Land mit blühenden Wiesen, mit saftigem grünen Gras und traumhaften Wäldern. Wenn ein geliebtes Tier die Erde für immer verlassen muss, gelangt es zu diesem wundervollen Ort. Dort gibt es immer reichlich zu fressen und zu trinken, und das Wetter ist immer so schön und warm wie im Frühling. Die alten Tiere werden dort wieder jung und die kranken Tiere wieder gesund. Den ganzen Tag toben sie vergnügt zusammen herum.
Nur eines fehlt ihnen zu ihrem vollkommenen Glück: Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag miteinander, bis eines Tages eines von ihnen plötzlich innehält und gespannt aufsieht. Seine Nase nimmt Witterung auf, seine Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß. Es tritt aus der Gruppe heraus und rennt dann los über das grüne Gras. Es wird schneller und schneller, denn es hat Dich gesehen!
Und wenn Du und Dein geliebtes Tier sich treffen, gibt es eine Wiedersehensfreude, die nicht enden will. Du nimmst es in Deine Arme und hältst es fest umschlungen. Dein Gesicht wird wieder und von ihm geküsst, deine Hände streicheln über sein schönes weiches Fell, und Du siehst endlich wieder in die Augen Deines geliebten Freundes, der so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber niemals aus Deinem Herzen. Dann überquert ihr gemeinsam die Regenbogenbrücke und werdet von nun an niemals mehr getrennt sein.

Als der Regenbogen verblasste da kam der Albatross und er trug mich mit sanften Schwingen weit über die sieben Weltmeere. Behutsam setzte er mich an den Rand des Lichts.
Ich trat hinein und fühlte mich geborgen.
Ich habe euch nicht verlassen,
ich bin euch nur ein Stück voraus. Und irgendwann
trete ich aus der Gruppe und du bist da.

Wir können es nicht verstehen und noch weniger begreifen was geschehen ist.

Lou ist am 2.9.2014 von uns gegangen. Der Worst Case ist und bleibt Vollkommen unnötig. Sie ist gestorben weil eine falsche Diagnose beim Tierarzt getroffen wurde. Die sie kannten trauern mit uns weil sie soooo liebenswert und treu war.     Sie ist jetzt auf der anderen Seite des Regenbogens und wartet da auf uns und ihr Rudel. Ihre Welpen haben wir mit Notkaiserschnitt noch zur Welt holen können.  Wir eine Amme eine super liebe Freundin und alle kämpfen mit uns um die kleinen Würmer.  Jeder Tag den sie jetzt schaffen ist ein Schritt nach vorne,  wir müssen die nächste Woche einfach schaffen. Danke an alle die sich gemeldet haben und mit uns um unsere geliebte Lou trauern. Lou (Ashumai) war für uns ein ganz besonderer Hund, sie war keine Zuchthündin sondern ein Familienmitglied, wir lieben nicht nur alle unsere Schäferhunde sondern wir leben Schäferhund. Die Lücke die von Lou bei uns hinterlassen wird ist nicht zu schliessen.

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